Was macht eigentlich eine Pflegestelle?

Wenn es um Tierschutz oder Fundtiere geht, wird man schnell über das Wort „Pflegestelle“ stolpern. Doch was heißt das eigentlich?

Pflegestelle klingt zunächst mal recht trocken, ein bisschen wie ein Amt. Doch das völlige Gegenteil ist der Fall! Eine Pflegestelle zu sein bedeutet in unserem Fall, dass eine Privatperson ehrenamtlich bei sich daheim, in der Wohnung oder im Haus, eine oder mehrere heimatlose Katzen aufnimmt und versorgt, als wären es die eigenen Tiere.

Bei kranken Katzen bedeutet das häufig aufwändige Pflege, Tierarztbesuche, spezielles Futter oder das Geben von Medikamenten. Scheue oder ängstliche Katzen benötigen Geduld, Ruhe und vor allem Zeit.

In der Pflegefamilie können sich die Katzen erholen. Ihre körperlichen oder seelischen Wunden können heilen und schließlich, wenn es ihnen besser geht, können wir uns auf die Suche nach einem schönen, neuen Zuhause für sie machen.

Die Arbeit, die auf einer Pflegestelle, in einer Pflegefamilie, geleistet wird, erfordert also viel Zeit, Herz und Geduld und die Bereitschaft, eine Pflegekatze für eine gewisse Zeit in die eigene Familie zu integrieren.

Du möchtest uns als Pflegestelle unterstützen? Dann findest du hier weitere Informationen.
Wir freuen uns auf ein E-Mail, in dem du über dich, deine menschlichen und tierischen Mitbewohner und deine Wohnsituation erzählst und warum du Pflegekatzen aufnehmen willst.

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2 Gedanken zu “Was macht eigentlich eine Pflegestelle?

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