Larry sucht ein Zuhause

Kater. Tiger mit weiß. Geboren September 2017.

Der junge Mann wünscht sich ein schönes Zuhause mit lieben Menschen und einem gleichaltrigen Katzenkumpel zum spielen und raufen.
Zwutschgi ist begeisterter Esser und liebt es gestreichelt zu werden. Er ist sehr zutraulich und menschenbezogen.

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Minka & Chico suchen ein Zuhause

Katze und Kater, ca. 3-5 Jahre.

Minka und Chico haben sich auf ihrer derzeitigen Pflegestelle kennengelernt und sind inzwischen richtige Freunde geworden. Ihr größtes und gemeinsames Hobby ist Spielen. Ob Spielmäuse, Federwedel oder Bälle – sie jagen alles und haben dabei sehr viel Spaß. Während sich Minka dann gerne auf ihrem Kuschelsofa ausruht, lässt sich Chico liebend gerne mit einer ausgiebigen Streicheleinheit verwöhnen.

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E-Bike Donation Tour

Die 2. CfC Donation-Tour wird als Österreich-Rundfahrt vom 28. bis 31. August 2017 stattfinden. Als Eckdaten: Vier Tage oder bis zu 1.200 Kilometer!

Die Care for Cats E-Bike Donation Tour ist eine E-Bike Marathonfahrt über 96 Stunden / max. 1.200 Kilometer und dient der Sammlung von Spenden.

BITTE MACH MIT !!!

Ab Montag, 28.8.2017 startet eine viertägige Marathonfahrt mit dem Elektrofahrrad. Unser Radler Harald wird in den 96 Stunden so viele Kilometer wie möglich fahren (geplant sind max. 1.200) und DU spendest pro gefahrenen Kilometer einen kleinen Centbetrag.

Beispiel: 1 Cent pro Kilometer ergibt bei 1200 gefahrenen Kilometern einen Betrag von 12 €uro. Wenn 100 Personen diese Aktion so unterstützen wären das 1.200 €uro – oder anders ausgedrückt können wir so ca. 20 Katzen kastrieren lassen (aus gutem Grund besteht in Österreich Kastrationspflicht) und so der hemmungslosen Vermehrung ungewollter und streunender Katzen wirksam entgegen arbeiten.

WIE GEHTS?

Wenn Du uns unterstützen möchtest melde Dich bitte unter der E-Mail-Adresse cfctour@gmx.at – bitte gib Deinen Namen an für die spätere Veröffentlichung (wenn Du nicht auf der Vereinsseite aufscheinen willst schreib bitte „anonym“ dazu) und welchen Betrag pro Kilometer Du spenden möchtest – denk bei der Wahl des Betrages bitte dran, dass bis zu 1.200 Kilometer zusammen kommen werden!

Nach der Fahrt bekommst Du ein Mail mit den nötigen Daten (und ein paar Worten des Dankes 😉 ) und überweist den den Betrag an den Verein. Viele liebe Katzen und Kater werden es Dir danken!

 

JETZT KOMMT ES AUF DICH AN!

Der Betrag für den Einzelnen ist gering, aber GEMEINSAM ist es viel und entsprechend viel können wir erreichen! Je mehr zusammen kommt, desto mehr Katzen können wir helfen und das Tierleid lindern.

Wir beenden ab 1.7. teilweise unsere Tätigkeit

Wir beenden vorerst ab 1.7.2017 einen Teil unserer Tätigkeit!

Nicht, weil wir nicht mehr helfen wollen, sondern weil der österreichische Gesetzgeber es verbietet.

Durch das neue Tierschutzgesetz dürfen private Tierschutzvereine ohne Tierheim im Inland, ab oben genanntem Datum, keine Tiere mehr öffentlich anbieten. Das bedeutet für uns und unsere Pflegestellen, dass die Tiere zwar da sind, aber keine Familien öffentlich gesucht werden dürfen. Egal ob für Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten, Hamster, Vögel, ……

Wir werden durch dieses Gesetz auch in Notfällen zur HandlungsUNfähigkeit gezwungen, da wir uns strafbar machen würden, wenn wir die Tiere inserieren. Zusätzlich ist die Aufnahme der Tiere an so viele Vorgaben und bauliche Erfordernisse gebunden, dass diese ohnehin für einen Tierschutzverein, der nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, kaum erfüllbar sind.
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Tier“schutz“gesetz ???

Einfach zum Weinen: Das neue Tier“schutz“gesetz 2017

Schon einmal darüber nachgedacht was passiert, wenn es in Österreich keine Tierschutzvereine oder privaten Pflegestellen mehr gibt? Die Antwort liefern wir frei Haus: Wenn Tierschutzvereine oder private Pflegestellen keine Tiere mehr aufnehmen, dann können diese nur noch in Tierheime gebracht werden. Und hier liegt auch schon der Hund begraben.

Oft werden Tierschutzvereine (und wir sprechen aus langjähriger Erfahrung) von Tierärzten kontaktiert und um Hilfe gebeten: Halter sind überfordert; wollen ein gesundes Tier einschläfern; Fundtiere werden beim Tierarzt abgeliefert etc. pp. Im Tierheim ist „außerhalb der Öffnungszeiten“ selten jemand erreichbar. Oder man platzt dort aus allen Nähten, will und kann keine Tiere mehr aufnehmen.

Wohin also mit den Vierbeinern? Auf die Straße? In Tötungsstationen? Ein unrealistisches Szenario ist das, sehr geehrter Leser, keineswegs. Zumindest dann, wenn man das neue so genannte „Tierschutzgesetz“ als Vorlage nimmt.

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Ein Katzen-Weihnachtsmärchen

Es war einmal…

… ein großer, etwas heruntergekommener Reitstall mit vielen Pferden und Katzen als Bewohnern. Den Pferden fehlte es an nichts, ihr Stall wurde regelmäßig gesäubert und jeden Tag durften sie sich die Bäuche auf den grünen Wiesen vollschlagen oder bekamen bei Schlechtwetter Säcke voll Heu als Ersatz. Die Katzen des Hofes, rund 30 an der Zahl, hatten ein schwereres Los gezogen. Regelmäßiges Futter war ein Wunschtraum, lediglich an wenigen Tagen in der Woche wurden ihnen Fleischreste der Menschen vorgeworfen. Für das Überleben reichte dies kaum…
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